15 Ansichten, die dich die Welt mit anderen Augen sehen lassen.

Viele Menschen sehen die Welt anders als wir – aufgrund ihres Alters, einer Krankheit oder ihres Konsumverhaltens. Hier hast du 15 Beispiele, die dich deine Umgebung einmal mit den Augen anderer sehen lassen.

1. Normalsichtigkeit

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

So sieht ein gesunder, nüchterner Erwachsener die Welt.

2. Kurzsichtigkeit

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Bei einer Kurzsichtigkeit sieht das Auge nahe Objekte sehr scharf, wohingegen weit entfernte Objekte sehr verschwommen wahrgenommen werden.

3. Weitsichtigkeit

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Bei einer Weitsichtigkeit werden nahe Objekte sehr verschwommen wahrgenommen, weit entfernte Objekte erscheinen dagegen scharf.

4. Langsame Erblindung

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

So sehen Menschen, die langsam erblinden, ihre Umwelt. Sie können bei guten Lichtverhältnissen noch Farben erkennen und unterscheiden, Objekte hingegen erscheinen ihnen wie abstrakte Formen.

5. Blindheit

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Es gibt zwei Formen von Blindheit. Bei dieser können Betroffene noch Hell und Dunkel voneinander unterscheiden. Oft können sie auch noch Bewegungen erkennen. In den meisten Fällen sind diese Menschen erst im Laufe ihres Lebens erblindet.

6. Absolute Blindheit (Amaurose)

Jemand, der von Geburt an blind ist, sieht weder Licht noch sich bewegende Objekte. Wir würden sagen, dass derjenige nur Schwarz sieht. Ein Blinder jedoch kann weder wissen, wie Schwarz aussieht, noch, was Dunkelheit im Allgemeinen ist.

7. Farbenblindheit (Deuteranomalie)

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Es gibt mehrere Arten von Farbblindheit. Bei der Deuteranomalie haben die Betroffenen eine Rot-Grün-Schwäche. Manche von ihnen sehen Rot und Grün sehr schwach (entsättigt), wohingegen andere diese beiden Farben gar nicht wahrnehmen können.

8. Sicht eines Neugeborenen

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Ein Neugeborenes kann rein optisch noch nicht viel mit seiner Umwelt anfangen. Es sieht seine Umgebung nur in Graustufen (Hell und Dunkel) und stark verschwommen. 

9. Sicht eines Babys 4 Wochen nach Geburt

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Etwa vier Wochen nach der Geburt ist das Baby in der Lage, Umrisse von großen, nahegelegenen Objekten zu erkennen. Objekte in Entfernungen von mehr als 20 cm kann das Baby noch nicht sehen.

10. Sicht eines Babys 6 Monate nach Geburt

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Im Alter von drei Monaten können Babys die Gesichter ihrer Eltern erkennen und auch unterscheiden. Nach sechs Monaten können sie schließlich auch Farben sehen – am besten können sie dabei Rot und Gelb erkennen.

Achtung: Die folgenden Bilder sollen als abschreckendes Beispiel dienen und nicht dazu auffordern, illegale oder legale Drogen zu konsumieren!

11. Sicht bei übermäßigem Alkoholkonsum

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Um die Welt mit diesen Augen zu sehen, muss man zugegebenermaßen mehr als nur ein Glas Wein trinken. Doch so nimmt ein Mensch seine Umwelt wahr, wenn er sich im Alkoholrausch befindet.

12. Sicht nach THC-Konsum (Cannabis)

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Nach dem Konsum von Cannabis sehen die Konsumenten ihre Umwelt ein wenig verschwommen – etwa wie nach ein paar Gläsern Wein.

13. Sicht nach LSD-Konsum

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Ein LSD-Trip kann für jeden Konsumenten anders aussehen. Viele Konsumenten erzählen jedoch von Musik, die Farben hervorrief, und von Farben, die sie schmecken konnten. Auffallend häufig wird geschildert, dass Objekte sich stark vergrößerten oder verkleinerten. Dabei wird ein Zoom-Effekt, ähnlich wie der einer Kamera, beschrieben.

14. Sicht nach Kokainkonsum

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

Nach der Einnahme von Kokain erscheint dem Konsumenten alles heller und die Farben wirken sehr viel intensiver.

15. Sicht nach Heroinkonsum

Andrey Arkusha/Shutterstock.com

So nimmt ein Heroinabhängiger seine Umwelt wahr. Für die Konsumenten von Heroin sind die optischen Effekte, die die Droge verursacht, jedoch nebensächlich, denn in diesem Rauschzustand ist ihnen alles egal. Sie fühlen sich euphorisch und betäubt zugleich, was sie in einen sehr teilnahmslosen Zustand versetzt.

Für viele unserer Mitmenschen sind diese Blickwinkel Alltag. Während wir mit diesen Bildern nur einen kurzen Blick auf ihre Welt werfen, müssen sie sich tagtäglich damit auseinandersetzen. Wer hingegen das Glück hat, mit einer gesunden Optik leben zu dürfen, sollte dieses Geschenk nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, sondern es zu schätzen wissen.